Aphorismus des Tages
Sind wir so abgehärtet in der Aufnahme von
(erschütternden) Informationen,
daß uns nichts mehr erschüttern kann?



Poem der Woche


Laß uns das Leben lieben!
Und den Tag genießen.
Das weite Feld der Pläne und Ideen
erschließen, als wäre es der letzte Tag.

Sieh dich nur um, was in der Zeit geschieht!
Du bleibst davon nicht unberührt.
Man halst dir gern die fremden Sorgen auf.
Und frage nicht, was dich am Leben stört.

Fahr lieber deine eigene LebensErnte ein.
Wonach du dich so lange sehntest, erfüll dir
diesen Traum! Auch wenn er dich zurückwirft,
die Freude deines Lebens berührt es kaum.

Sei egoistisch zu dir selbst! Und laß den
Spaß am Leben nicht im Schatten stehn.
Du bist das Licht, der Motor deines Strebens.
Und probe nicht im Leben schon das Untergehn.

Fahr deine LebensErnte ein



Autor:  Gregori Latsch
© Karl-Heinz Winkowski
Cimarron-Team (Frankfurt/M., Bad Zwischenahn, Berlin)
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